
Fire the Empire
Performance Installation
Fire the Empire
Ein hochtouriges Anarchospektakel - Diese site-spezifische Performance-Installation bot einen Parcours durch "Freedonia", eine temporäre autonome Zone voller Überraschungen, verschrobener Charaktere, schriller Szenenfolgen und wild wuchernder Assoziationen. Sehr frei inspiriert von The Man Who Was Thursday (G. K. Chesterton) begegneten sich Agenten und Doppelagenten, der „Kaiser von Amerika“ diskutierte mit Emma Goldman, und Groucho Marx trieb positivistische Anarchologen in den Wahnsinn. Die Performance entwarf alternative Gesellschaftsmodelle und imaginierte „Freiräume“ als temporäre Utopien – als Gegenentwurf zu etablierten Strukturen und als Spiel mit der Frage, wie Gesellschaft überhaupt organisiert werden könnte. Freedonia entpuppte sich dabei als Raum der Möglichkeiten, der ständig an den Grenzen seiner eigenen Logik scheitert.
Text und Inzenierung: Maria Jamborsky
Produced by Tim Schneider & the Karmanoia Crew
Installation/ Set: Tim Schneider, Heidi Johnson, Georg Losch
Mit: Max Adam, Stefan Butt, Heidi Johnson, Georg Losch, Bernhard Lütke, Angi Mandolini, Robert Rating, David See, Tim Schneider, Rodrigo Umseher, Sebastian Zimmler
Video: Sebastian Klatt, Atilio Menendez
Musik/ Sound: Bernhard Lütke
Kostüm/ Maske: Gemma Budden
Layout Flyer: Max Adam
Technik: Georg Losch
photos by: Sebastian Klatt und Gemma Budden














