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A Christmas Carol 
 

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A CHRISTMAS CAROL 

- eine post-viktorianische Ghost Show

Charles Dickens’ berühmte Geistergeschichte A Christmas Carol bildet den Ausgangspunkt für eine eigenwillige, literarisch-performative Séance – zwischen Spuk, Ritual und Happening.
Textcollage trifft auf nostalgische Carols, Kontemplatives auf stimmliche Explosion, viktorianische Moritat auf heutige Körper und heutige Gespenster.

Die Geister der Weihnacht erscheinen nicht als Figuren, sondern als experimentell evozierte, vokale Intensitäten. Ein Stimmeffektgerät wird zum spiritistischen Werkzeug, das Stimmen verschiebt, überlagert und entkoppelt.

Die bekannte Moralgeschichte kippt dabei in eine offene Séance – weniger Erlösungserzählung als Befragung von gegenwärtiger Angst, Prekarität, sozialer Kälte und dem Versprechen von Wandel.

A Christmas Carol - eine post-viktorianische Ghost Show ist keine nostalgische Weihnachtslesung, sondern eine dunkle, spielerische und mehrschichtige Beschwörung.

Textcollage & Performance: Maria Jamborsky

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© 2026 Maria Jamborsky. Erstellt mit Wix.com

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